Neo Webinare

Webinare & Informationen

Ihre Reise mit NEO beginnt hier.

Mit unserer neuen Webinar-Reihe begleiten wir Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu Prosoz NEO. Hier finden Sie Aufzeichnungen bereits durchgeführter Webinare, die Anmeldung zu kommenden Terminen und weiterführende Informationen rund um die Einführung von NEO. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich praxisnahes Wissen direkt von unseren Expert*innen zu holen.

Unsere nächsten Webinare:

In den kommenden Terminen werden wir praxisnäher und greifen Themen auf, die Sie besonders bewegen. Welche Themen möchten Sie gerne näher kennenlernen? Teilen Sie uns Ihre Wünsche und Anregungen gerne unter webinar@prosoz.de mit. Wir nehmen diese bei der Planung unserer nächsten NEO-Webinare gerne auf.

NEO-Webinare

In Kürze bieten wir Ihnen weitere Inhalte an.

Unser letztes Webinar:

Prosoz NEO im Überblick: NEO.juwi und die Wirtschaftliche Jugendhilfe im Fokus

In diesem Webinar, am 05. August, stand unter anderem DMS, Online-Anträge, EWO-Anbindung, Straßenverzeichnis, Anbieterdatenbank, Dublettenbereinigung, Löschkonzepte und Budgetstammdaten Unterhaltsvorschuss im Fokus.

NEO.juwi im Fokus: Leistungskatalog und Auswahl von Leistungen sicher anwenden

In diesem Webinar geben wir einen Einblick in den Leistungskatalog von NEO.juwi und seine Bedeutung für die Zusammenarbeit von ASD und Wirtschaftlicher Jugendhilfe. Im Fokus steht die Frage, wie Leistungen strukturiert abgebildet, fachlich eingeordnet und im weiteren Prozess sicher ausgewählt werden können.

Anhand erster Einblicke in NEO.juwi zeigen wir, wie die Leistungsauswahl unterstützt wird und welche Rolle der Leistungskatalog für nachvollziehbare Abläufe im Jugendamt spielt.

Die Aufzeichnung richtet sich an alle, die besser verstehen möchten, wie NEO.juwi fachliche Entscheidungen, Leistungsstrukturen und wirtschaftliche Bearbeitung miteinander verbindet.

NEO.reporting – Daten verstehen und gezielt weiterentwickeln

In diesem Webinar geben wir einen Einblick, wie Reporting und Auswertungen künftig innerhalb der NEO-Plattform gedacht werden. Im Fokus steht die Frage, wie Daten aus der täglichen Fallbearbeitung besser nutzbar gemacht werden können, um Transparenz zu schaffen und Entwicklungen gezielt zu bewerten.

Anhand erster Einblicke in NEO.reporting zeigen wir, wie operative Auswertungen, Filtermöglichkeiten und Dashboards dabei unterstützen können, Informationen verständlich aufzubereiten und für die fachliche Steuerung nutzbar zu machen.

Die Aufzeichnung richtet sich an alle, die besser verstehen möchten, wie NEO.reporting künftig dabei helfen kann, Daten nicht nur zu erfassen, sondern sinnvoll einzuordnen und weiterzuentwickeln.

Prozesse in NEO.beistand

Wie lassen sich Abläufe in Beistandschaft und Beurkundung klar strukturieren und gleichzeitig im Alltag entlasten?

In diesem Webinar zeigen wir, wie Prosoz NEO Sie mit systemgeführter Fachlichkeit, klarer Informationsführung und standardisierten Prozessen konkret unterstützt – für mehr Sicherheit in der Bearbeitung und spürbar effizientere Abläufe.

Jetzt Aufzeichnung ansehen und praxisnahe Einblicke mitnehmen.

Effizienz in Prosoz NEO: Zahllauf und globale Änderungen

Zahlläufe und gesetzliche Anpassungen gehören zu den sensibelsten und aufwändigsten Prozessen in der sozialen Verwaltung. Änderungen wie Mindestunterhalt oder Kindergelderhöhungen betreffen zahlreiche Fälle gleichzeitig und erfordern sichere, nachvollziehbare Abläufe.
Im Webinar zeigen wir praxisnah, wie Prosoz NEO globale Änderungen systemgestützt verarbeitet und Zahlläufe automatisiert im Hintergrund abwickelt.

Prozesse in NEO.uv – fachlich gedacht, systemgestützt umgesetzt

In diesem Webinar geben wir einen Einblick, wie Prozesse in NEO.uv aufgebaut sind und wie fachliche Abläufe systemgestützt umgesetzt werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie NEO.uv dabei unterstützt, Arbeitsschritte strukturiert, nachvollziehbar und praxisnah abzubilden.

Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie fachliche Anforderungen, Prozesslogik und digitale Unterstützung zusammenspielen. Dabei wird deutlich, wie NEO.uv Orientierung im Arbeitsalltag schafft, Abläufe transparenter macht und Mitarbeitende bei der Bearbeitung unterstützt.

Die Aufzeichnung richtet sich an alle, die einen Einblick in die Prozessgestaltung von NEO.uv erhalten möchten und besser verstehen wollen, wie fachliche Arbeit künftig im System abgebildet wird.

SaaS-Betrieb und Sicherheit

Wie wird Prosoz NEO als SaaS-Lösung betrieben und wie sind Sicherheit, Datenschutz und Verantwortlichkeiten geregelt?

In diesem Webinar erhalten Sie einen fundierten Einblick in den Betrieb von Prosoz NEO als SaaS-Anwendung. Wir erläutern, wie die IT-Infrastruktur aufgebaut ist, wie sensible Daten geschützt werden und welche Aufgaben bei der Kommune verbleiben beziehungsweise von Prosoz übernommen werden.

Die Aufzeichnung richtet sich an Fachbereiche, IT-Verantwortliche, Systemadministratoren sowie Projektverantwortliche, die sich mit dem sicheren Betrieb und der Einführung von Prosoz NEO befassen.

Standardisierung in Prosoz NEO

Standards schaffen Klarheit. Die Basis für Steuerung und Automatisierung in Prosoz NEO.

Das Webinar sowie auch die Aufzeichnung knüpfen an die Vorträge aus dem Juli sowie an den AWT-Beitrag zur Standardisierung an und zeigt, warum klare, fachlich fundierte Standards die Basis für gelingende Zusammenarbeit und verlässlichen Datenaustausch zwischen Fachämtern sind. Unsere Expert*innen erläutern, wie Standards Stabilität schaffen, Vergleichbarkeit ermöglichen und zugleich die Grundlage für Automatisierungen in Prosoz NEO bilden.

Anhand praxisnaher Beispiele aus NEO.juwi wird deutlich, wie standardisierte Prozesse die Dokumentation vereinfachen, Fehler reduzieren und die Auswertbarkeit verbessern. Die Präsentation dieses Webinars bietet damit einen Überblick über die wichtigsten Prinzipien, die technischen Hintergründe und den Nutzen einer einheitlichen Arbeitsweise.

Datenmigration zu Prosoz NEO

Mit der Bestandsoptimierung zur Migration: So bereiten Sie sich optimal auf Prosoz NEO vor. Der Umstieg auf Prosoz NEO beginnt mit einer gut geplanten Datenmigration. In diesem Webinar zeigen wir, wie Sie sich optimal auf den Wechsel vorbereiten – von der Analyse und Bereinigung bestehender Daten bis hin zur erfolgreichen Übernahme in NEO. Unsere Expertinnen geben Einblicke in bewährte Vorgehensweisen, erläutern typische Herausforderungen und zeigen, wie die Dienstleistung „Bestandsoptimierung“ Sie dabei schon heute gezielt unterstützt. So schaffen Sie die Grundlage für eine effiziente und reibungslose Migration – fachlich wie technisch. Das Kennwort zur Aufzeichnung erhalten Sie nach Ihrer Teilnahme am Webinar per E-Mail.

Gut vorbereitet starten: Faktoren für erfolgreiche NEO-Einführungsprojekte

Zum Auftakt unserer Reihe haben wir uns bewusst auf einer übergeordneten Ebene bewegt: Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis für die Rahmenbedingungen von NEO-Einführungsprojekten zu schaffen.

Erfahrene Projektmanager*innen gaben Einblicke, worauf es in der öffentlichen Verwaltung besonders ankommt: von der strukturierten Vorbereitung über die Einbindung wichtiger Akteure bis hin zu technischen Grundlagen und der effektiven Projektkoordination.

Das Kennwort erhalten Sie per E-Mail nach Ihrer Teilnahme an unserem Webinar.

Häufig gestellte Fragen:

Wird es möglich sein, eigene Auswertungen in Prosoz NEO zu erstellen?

Ja. Eigene und individuelle Auswertungen werden künftig mit NEO.bi möglich sein. Damit können über die Standardauswertungen hinaus spezifische Fragestellungen und individuelle Informationsbedarfe abgebildet werden.

Nein. Die Standardauswertungen stellen eine fachlich vorbereitete Grundlage bereit. Für weitergehende oder individuelle Auswertungsbedarfe wird NEO.bi zur Verfügung stehen. Damit können eigene Auswertungen auf Basis der verfügbaren Daten erstellt werden.

Die Ebenen 1 und 2 sind Bestandteil des jeweiligen NEO-Fachverfahrens.
Bei NEO.reporting und NEO.bi handelt es sich um kostenpflichtige Zusatzmodule.

Wir arbeiten aktuell an geeigneten Übergangsmöglichkeiten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Datengrundlage in Prosoz NEO eine andere ist als in den bisherigen Fachverfahren. Eine vollständige 1:1-Migration bestehender KRISTALL-Auswertungen wird daher voraussichtlich nicht möglich sein. Ziel ist es jedoch, den Übergang im Rahmen der technischen Möglichkeiten bestmöglich zu unterstützen.

KRISTALL wird in den jeweiligen Rechtsgebieten entsprechend der Pflege der angebundenen Fachverfahren weiter gepflegt und aktuell gehalten.

Ja. Single-Sign-On kann über Keycloak eingerichtet werden. Die Anmeldung erfolgt dann mit einheitlichen Zugangsdaten. Zugriffe, Rollen und Rechte können durch die zuständige Administration in Keycloak verwaltet werden.

Die Berechtigungen können durch die eigene Administration granular in Keycloak vergeben werden. Damit kann gesteuert werden, welche Nutzer*innen auf welche Inhalte und Auswertungen zugreifen dürfen.

Die Daten im DataHub werden alle fünf Minuten aktualisiert.

Eine direkte Ausgabe in ODF-Formaten wird noch geprüft. Bereits heute können jedoch Dateien im CSV- oder XLS-Format von Programmen wie OpenOffice oder LibreOffice eingelesen und weiterverarbeitet werden.

Die Entscheidung, welche Felder als Pflichtfelder definiert werden, liegt im jeweiligen NEO-Fachverfahren. Pflichtfelder können dazu beitragen, die Datenqualität und damit auch die Aussagekraft von Auswertungen zu verbessern.

Eine belastbare Aussage zur künftigen Personalbemessung kann erst getroffen werden, wenn die entsprechenden Daten aus dem Fachverfahren bereitgestellt und fachlich bewertet werden können. Grundsätzlich ist vorgesehen, Auswertungen auf Basis der im System verfügbaren Daten und Prozesse weiterzuentwickeln.

Fehler im Zahllauf, wie oben beschrieben, treten nicht auf, da diese Daten im System fest hinterlegt sind und auf importierten Haushaltsplänen basieren.

Der Taskmanager ist im Paket enthalten. Der Zahllauf bricht nicht ab, wenn eine Buchung erfolgt, da diese erst freigegeben werden muss.

Ja, diese gibt es. NEO erstellt die entsprechenden Dateien und legt sie im Dateisystem ab. Von dort können sie in das Kassensystem übernommen werden.

Die Freigaben werden in der Datenbank gespeichert.

Nein. Für den täglichen Zahllauf gibt es eine Wochenanzeige und für den Monatslauf einen Monatskalender.

Dieser wurde bereits in der Präsentation des Webinars gezeigt. Schauen Sie sich gerne die Aufzeichnung an.

Unsere Empfehlung ist die Nutzung des Taskmanagers. Zahlläufe können jedoch auch manuell durchgeführt werden. Dabei werden alle benötigten Dateien erzeugt, wie z. B. SEPA-Dateien, Schnittstellendateien und Anordnungen.

Wir empfehlen, globale Änderungen nicht im laufenden Betrieb durchzuführen, sondern in Randzeiten.

Diese werden durch unseren Support zur Verfügung gestellt.

Prosoz stellt Musterdokumente für automatisierte Bescheide zur Verfügung. Diese können durch die Kunden individuell angepasst werden.

Das hängt vom jeweiligen Prozess ab. Einige Prozesse können gestoppt oder rückgängig gemacht werden. In anderen Fällen erfolgt die Korrektur über einen fachlichen Folgeprozess. Wenn beispielsweise eine Bewilligung versehentlich erfolgt ist, kann der Vorgang entsprechend eingestellt werden.

Wir gehen davon aus, dass hier die Freigabe der Buchungen gemeint ist. 
Nein. Die Freigabe der Buchungen ist ein fester Bestandteil des Auszahlungsprozesses und muss durch die Sachbearbeitung durchgeführt.

Aufgaben werden in der Regel automatisch erstellt. Zusätzlich können Aufgaben jederzeit manuell angelegt und bearbeitet werden.

Nachtrag zur Situation im Webinar: Aufgabe „Forderung korrigieren“ wurde nicht automatisch erstellt.

In unserem Fallbeispiel haben wir die Unterhaltszahlung um 100 € aufgrund von direkten Zahlungen an den Zahlungsempfänger reduziert. Im Regelfall erstellt NEO für den Rückgriff automatisch die Aufgabe „Forderungen korrigieren“.

In unserem Fall lag allerdings eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit von 199,- € hinterlegt. Das hat der Referent in der Vorbereitung übersehen. Die hinterlegte Leistungsfähigkeit lag somit bereits unterhalb der neu errechneten Forderung und das Verhalten von NEO ist an dieser Stelle korrekt.

Ja. Die Dublettensuche berücksichtigt auch solche Namenskonstellationen.

Im Mitwirkungsschreiben steht ein entsprechender Eintrag zum Thema Unterhaltstitel zur Verfügung, über den diese Information angefordert werden kann.

Eine expliziertes Eingabefeld für Unterhaltstitel innerhalb der UV-Leistung ist derzeit nicht vorgesehen. Hinweise können jedoch in der Timeline manuell dokumentiert werden. 

Im Bereich Rückgriff kann ein Unterhaltstitel über entsprechende Angaben erfasst werden. Diese Information wird dann in der Timeline automatisch dokumentiert.

Die Sachbearbeitenden erhalten Rollen und Rechte entsprechend ihrer Zuständigkeiten, beispielsweise für Leistungssachbearbeitung oder Rückgriff. Die Aufgaben werden automatisch dem jeweiligen Zuständigkeitsbereich zugeordnet. 

Ja. Der Rückgriff beginnt mit der Aufgabe „Rückgriff prüfen“. Erst nach Abschluss dieser Prüfung werden die entsprechenden Forderungen erstellt.

In laufenden Rückgriffvorgängen kann der Rückgriff erneut in Prüfung genommen werden. Die Erzeugung neuer Forderungen werden dann gestoppt. 

Ja, die Möglichkeit besteht.

Statistische Gründe können an den entsprechenden Stellen im Fachverfahren, zum Beispiel bei der Einstellung eines Vorgangs, erfasst werden. Dafür stehen entsprechende Eingabefelder zur Verfügung.

Die Fachadministration kann diese Daten anschließend über entsprechende Abfragen auswerten.

Die Prüfung erfolgt analog zu den bisherigen Verwaltungsabläufen, beispielsweise durch Vorlage einer EC-Karte oder eines entsprechenden Nachweises. In dem Verfahren sind hierfür keine Automatismen vorgesehen.

Nein. Prosoz NEO ist konsequent auf digitale Zusammenarbeit mit angebundenen Systemen ausgerichtet. Funktionen wie Dokumentenverwaltung oder Massendruck werden durch ein angebundenes  Dokumentenmanagementsystem (DMS) bereitgestellt.

Die Daten aus dem Online-Antrag werden nach Prosoz NEO übertragen. Über den Menüpunkt „Online-Antrag“ auf der Startseite können die eingegangenen Anträge ausgewählt werden. Die Daten werden anschließend automatisch in das Antragsformular übernommen, der Prozess läuft danach wie im Webinar dargestellt weiter.

Eine entsprechende Auswertung steht der Fachadministration zur Verfügung. Diese umfasst unter anderem Einnahmedatum, Bearbeitungszeitpunkt und Einnahmehöhe.

Änderungen an Tabellen, beispielsweise der Kindergeldtabelle oder der Düsseldorfer Tabelle, werden durch die Fachadministration in Ihrem Amt in Prosoz NEO importiert.

Anschließend kann eine Neuberechnung gestartet werden. Dabei werden alle betroffenen Vorgänge neu berechnet und die entsprechenden Bescheide automatisch erstellt.

Die Darstellung der Übersicht in NEO.uv ist anders gestaltet. Die Darstellung können Sie den folgenden Bildern entnehmen:
UV-Leistung
Rückgriff

Die statischen Werte werden von NEO automatisch aus den Einträgen der Vorgänge ermittelt. Sollten weitere Eingaben für die Statistik notwendig werden, so fragt NEO diese im Bearbeitungsprozess ab oder legt dazu für die zuständige Sachbearbeitung eine Aufgabe auf der Startseite an.

Wir greifen auf das DMS zurück, das bei Ihnen im Haus vorhanden ist, und binden es über Schnittstellen an NEO an.
JuWi umfasst die wirtschaftliche Jugendhilfe – also die komplette Zahlbarmachung sowie erste Prozesse im ASD (Allgemeiner Sozialer Dienst). Dazu gehören z. B. die Hilfeplan-pflichtigen Leistungen und Inobhutnahmen (§8a). Weitere Prozesse folgen im Sommer 2026. Später kommen die sogenannten Spezialdienste hinzu, etwa Pflegekinderdienst (BKD), Jugendhilfe im Strafverfahren (JuHi) oder Adoption.
Wir sind mit unserem Team gut aufgestellt und können mehrere Projekte gleichzeitig steuern.
Der Bereich Beurkundung ist Bestandteil der Beistandschaften, bereits fertig entwickelt und kann mit eingeführt werden.

Ja. Beteiligte beziehungsweise Klientinnen und Klienten werden einmalig erfasst und stehen anschließend allen NEO-Anwenderinnen und -Anwendern systemübergreifend zur Verfügung.

Prosoz liefert einen fachlichen Standard mit allen notwendigen ASD-Prozessen aus. Die dazugehörigen WJH-Prozesse sind ebenfalls Bestandteil. Es handelt sich hierbei um den definierten NEO.juwi-Standardprozess.

Ziel ist ein fachlicher Standard, der alle relevanten fachlichen Bedarfe abdeckt. Die Standardisierung bildet damit die verbindliche Grundlage für eine einheitliche Arbeitsweise.

Verifizierungen sind vorgesehen und werden systemseitig umgesetzt.

Ja. Alle in Prosoz NEO erfassten Daten stehen für Auswertungen zur Verfügung. Dies schließt auch die Pflichtstatistiken ein.

Ja. der Prozessschritt wurde auch während des Webinars gezeigt.

Ja. Auch für Pflegestellen sowie ambulante und stationäre Anbieter wird der jeweilige Prozessschritt systemseitig gleich dargestellt.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an unseren Regionalvertrieb

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