NEO.reporting – FAQ
Häufig gestellte Fragen
Können Anwender*innen eigene Auswertungen anlegen und anpassen, oder wird ausschließlich mit allgemeinen Standardauswertungen gearbeitet?
Eigene Auswertungen werden mit NEO.bi möglich sein.
Wenn aktuell bereits Kristall für Auswertungen genutzt wird: Wie werden bestehende Auswertungsmöglichkeiten und Anforderungen beim Übergang zu NEO berücksichtigt?
Wir arbeiten aktuell an geeigneten Übergangsmöglichkeiten. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Datengrundlage in NEO eine andere ist als in den bisherigen Systemen. Eine 1:1-Migration bestehender Auswertungen wird daher voraussichtlich nicht möglich sein. Unser Ziel ist es aber, den Übergang für Sie im Rahmen der technischen Gegebenheiten bestmöglich zu gestalten und bestehende Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen.
Wie lange wird Kristall gepflegt und fachlich aktuell gehalten?
KRISTALL wird in allen Rechtsgebieten entsprechend der Pflege der Fachverfahren gepflegt
Welche Auswertungsebenen sind Bestandteil des NEO-Fachverfahrens und welche werden als kostenpflichtige Zusatzmodule angeboten?
Die Ebenen 1 & 2 sind Bestandteile des NEO-Fachverfahrens. Bei NEO.reporting und NEO.bi handelt es sich um kostenpflichtige Zusatzmodule.
Dies kann im Keycloak eingestellt werden. Die Anmeldung erfolgt dann überall mit den gleichen Zugangsdaten. Zugriffe und Rechte können von der Administration im Keycloak man vergeben.
Single Sign-on kann über Keycloak eingerichtet werden. Die Anmeldung erfolgt dann systemübergreifend mit denselben Zugangsdaten. Zugriffe und Berechtigungen können durch die Administration in Keycloak verwaltet und vergeben werden.
Wie häufig werden die Daten im DataHub aktualisiert?
Die Daten im DataHub werden alle fünf Minuten aktualisiert.
Kann die eigene Administration festlegen, welche Anwender*innen welche Inhalte im Dashboard sehen dürfen, oder erfolgt diese Steuerung durch Prosoz?
Die Berechtigungen können durch die eigene Administration granular in Keycloak vergeben werden. Damit lässt sich steuern, welche Anwender*innen auf welche Inhalte, Auswertungen und Funktionen zugreifen dürfen
Wird die Datenausgabe ausschließlich in Excel-Formaten möglich sein, oder werden auch ODF-Formate berücksichtigt?
Wir prüfen derzeit, ob ein direkter Download in ODF-Formaten künftig möglich sein kann. Unabhängig davon können CSV- und XLS-Dateien bereits heute mit Programmen wie OpenOffice oder LibreOffice eingelesen und weiterverarbeitet werden.
Gibt es in Prosoz NEO verpflichtende Datenfelder, die bei der Erfassung ausgefüllt werden müssen, um eine möglichst vollständige Datengrundlage für Auswertungen sicherzustellen?
Die Festlegung verpflichtender Datenfelder erfolgt im jeweiligen NEO-Fachverfahren. Dort wird entschieden, welche Angaben für die fachliche Bearbeitung erforderlich sind und entsprechend als Pflichtfelder definiert werden.
Auf welcher Datengrundlage wird eine zukünftige Personalbemessung, zum Beispiel im ASD, erfolgen? Wird sie prozessbezogen auf Basis abgeschlossener Prozesse möglich sein, ähnlich wie aktuell über OpenWeb Prozesssteuerung und Kristall?
Eine fundierte Aussage hierzu kann erst getroffen werden, wenn die entsprechenden Daten aus dem NEO-Fachverfahren bereitgestellt und bewertet werden können. Erst auf dieser Grundlage lässt sich belastbar einschätzen, welche Datenbasis für eine zukünftige Personalbemessung genutzt werden kann.
NEO.reporting – Daten verstehen und gezielt weiterentwickeln
In diesem Webinar geben wir einen Einblick, wie Reporting und Auswertungen künftig innerhalb der NEO-Plattform gedacht werden. Im Fokus steht die Frage, wie Daten aus der täglichen Fallbearbeitung besser nutzbar gemacht werden können, um Transparenz zu schaffen und Entwicklungen gezielt zu bewerten.
Anhand erster Einblicke in NEO.reporting zeigen wir, wie operative Auswertungen, Filtermöglichkeiten und Dashboards dabei unterstützen können, Informationen verständlich aufzubereiten und für die fachliche Steuerung nutzbar zu machen.
Die Aufzeichnung richtet sich an alle, die besser verstehen möchten, wie NEO.reporting künftig dabei helfen kann, Daten nicht nur zu erfassen, sondern sinnvoll einzuordnen und weiterzuentwickeln.