Im Rahmen unserer Anwendertage 2026
Prosoz Zukunftslabor 2031
Ziel des Zukunftslabors ist es, kommunale Praxis mit zukunftsgerichteter Innovation zu verbinden und die gewonnenen Erkenntnisse in die strategische Entwicklung künftiger Lösungen einfließen zu lassen.
Sie möchten dabei sein? Dann haben Sie jetzt die Chance sich exklusiv dafür zu bewerben.
Wir suchen kommunale Praktikerinnen und Praktiker, die mit uns nicht über bessere Masken, schnellere Abläufe oder einzelne Funktionen sprechen möchten. Wir möchten gemeinsam erarbeiten: Wie müsste Verwaltung künftig arbeiten, wenn sie nicht mehr von heutigen Fachverfahren, Medienbrüchen und technischen Altlasten aus gedacht würde? Und genau dafür können Sie sich jetzt für unser Zukunftslabor 2031 bewerben.
Beim Zukunftslabor 2031 handelt es sich um ein kuratiertes Arbeitsformat im Rahmen unserer Anwendertage 2026 in Mainz.
Bewerbungsschluss: Freitag, 25. September 2026
Nach Bewerbungsschluss sichten wir alle Einreichungen und wählen fünf Kommunen für das geschlossene Zukunftslabor auf den Prosoz Anwendertagen aus.
Die ausgewählten Teilnehmenden erhalten Anfang Oktober eine persönliche Rückmeldung und ein kurzes Briefing zur Vorbereitung ihres 4-Minuten-Pitches im kleinen Arbeitskreis.
Das Prosoz Zukunftslabor soll kommunale Praxis mit einem konsequenten Blick in die Zukunft verbinden und die gewonnenen Erkenntnisse gezielt in innovative Lösungen überführen.
- Heute verstehen:
- Welcher Verwaltungsschmerz darf technologisch eigentlich nicht mehr wahr sein?
- 2040 neu denken:
- Wie würde Ihr Aufgabenbereich funktionieren, wenn heutige Systemgrenzen keine Rolle spielten?
- 2031 vorbereiten:
- Welche Lösungen brauchen Kommunen, damit diese Zukunft erreichbar wird?
Kein klassischer Feedbackworkshop.
Das Zukunftslabor ist kein Format für lange Wunschlisten. Gesucht werden konkrete Beobachtungen, mutige Zukunftsbilder und strategische Wirkhebel aus der kommunalen Realität.
Über das heutige Fachverfahren hinaus.
Wir fragen nicht nur, wie bestehende Software besser wird, sondern welche Form digitaler Unterstützung Verwaltung künftig braucht.
Praxisnah und wirksam.
Ausgangspunkt sind konkrete Reibungen im Alltag: Personalengpässe, Medienbrüche, Nachvollziehbarkeit, Steuerungsbedarf und Bürgerinteraktion.
Verbindlich nachbereitet.
Die Ergebnisse werden thematisch verdichtet, intern eingeordnet und an die teilnehmenden Kommunen zurückgespiegelt.
So läuft die Bewerbung
Bitte nutzen Sie das Arbeitsblatt für die interne Vorbereitung. Die finale Einreichung erfolgt über das Formular auf dieser Seite.
- Halten Sie Rücksprache mit mindestens zwei Perspektiven in Ihrer Kommune.
- Beschreiben Sie Ihren konkreten Verwaltungsschmerz.
- Neustart-Frage 2040: Wie würden Sie Verwaltung ohne heutige Systemgrenzen denken?
- Nach der Bewerbung erfolgt die Auswahl von fünf Kommunen für das Live-Zukunftslabor auf den AWT2026.
Wichtig zur Vertraulichkeit
Ihre Einreichung wird intern ausgewertet und thematisch verdichtet. Aussagen werden nicht ohne ausdrückliche Freigabe namentlich einer Person oder Kommune zugeordnet. Eine öffentliche Nennung teilnehmender Kommunen erfolgt nur nach gesonderter Abstimmung.
Wer sollte sich bewerben?
Menschen aus Kommunalverwaltungen, die Verwaltungspraxis gut kennen, über den heutigen Ablauf hinausdenken möchten und bereit sind, ihre Perspektive strukturiert einzubringen. Produktentwicklungserfahrung ist nicht erforderlich.
Bewerbungsschluss: Freitag, 25. September 2026
Nach Bewerbungsschluss sichten wir alle Einreichungen und wählen fünf Kommunen für das geschlossene Zukunftslabor auf den Prosoz Anwendertagen aus. Die ausgewählten Teilnehmenden erhalten Anfang Oktober eine persönliche Rückmeldung und ein kurzes Briefing zur Vorbereitung ihres 4-Minuten-Pitches im kleinen Arbeitskreis.
Pflichtfelder sind mit * markiert. Bitte reichen Sie keine personenbezogenen Falldaten oder vertraulichen Einzelfalldetails ein.
Bewerbung hier einreichen:
Schnell und einfach:
Ihr direkter Draht zu uns.
Hinweis: Unsere Datenschutzerklärung können Sie hier abrufen.