Prosoz DMS Connector

Prosoz DMS-Connector

Revisionssicherheit von Anfang bis Ende.

Der Prosoz DMS-Connector ist das Bindeglied zwischen den Mediencentern in PROSOZ Bau und Ihrem Dokumentenmanagementsystem (DMS)
Er sorgt dafür, dass Dokumente zu Vorgängen, Objekten und Baulasten strukturiert, revisionssicher und standardkonform im DMS abgelegt werden – ohne Mehraufwand für die Sachbearbeitung.
PROSOZ Bau bleibt dabei das führende System. Der Prosoz DMS-Connector arbeitet im Hintergrund und integriert sich nahtlos in bestehende Verwaltungsprozesse.
Pro26 DMS Connector Grafik
Alle Dokumente dort, wo sie hingehören
Mit dem Prosoz DMS-Connector werden die Mediencenter aller relevanten Fachobjekte aus PROSOZ Bau vollständig an das DMS angebunden. Sie erstellen und verwalten Ihre Dokumente weiterhin in Vorgängen, Objekten und Baulasten und strukturieren sie dort in fachlich passenden Ordnern. Der Prosoz DMS-Connector arbeitet im Hintergrund und sorgt für die strukturierte sowie revisionssichere Ablage dieser Dokumente im Dokumentenmanagementsystem. Dabei werden sowohl die Dokumente selbst als auch die im Einrichtungsprozess festgelegten Metadaten automatisiert und regelbasiert übermittelt. Auf diese Weise werden im DMS vollständige Akten gebildet und alle relevanten Fachobjekte aus PROSOZ Bau einheitlich angebunden. So entsteht eine verwaltungsweite, fachverfahrensübergreifende Dokumentenablage.
Mehr Flexibilität. Weniger Aufwand. Mehr Zukunftssicherheit
Der Prosoz DMS-Connector ist funktional deutlich umfangreicher und technologisch stabiler als die bisherige DMS-Schnittstelle. Er ist unabhängig von PROSOZ Bau versioniert und muss dadurch wesentlich seltener aktualisiert werden. Der Betrieb ist schlank, wartungsarm und auf eine stabile technische Integration ausgelegt.

Alle Vorteile auf einen Blick

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PROSOZ Bau bleibt das führende
System für die Sachbearbeitung

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Hohe Flexibilität durch umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten

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Zukunftssicher durch Nutzung
eines etablierten Schnittstellen-Standards

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Vollständige DMS-Anbindung für
Vorgänge, Objekte und Baulasten

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Einheitliches DMS über alle
Fachverfahren von Prosoz hinweg

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Revisionssichere Ablage aller
Dokumente gemäß gesetzlicher
Vorgaben

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Reduzierter Betriebsaufwand
durch Betrieb als Windows-Dienst

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Ablösung der bisherigen, technisch
eingeschränkten DMS-Schnittstelle

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Häufig gestellte Fragen zum DMS-Connector:

Wie wird mit Word- und PDF-Versionen eines Dokuments im DMS umgegangen?

Bei der Umwandlung eines Word-Dokuments in eine PDF-Datei entsteht eine neue Datei mit eigener ID. Das ursprüngliche Word-Dokument bleibt erhalten, damit es bei Bedarf weiterbearbeitet werden kann. Im Mediencenter wird es zur besseren Übersichtlichkeit ausgeblendet und kann über die Historie wieder eingeblendet werden. Da beide Dateien technisch eigenständig vorliegen, werden sie auch im DMS als separate Dokumente dargestellt.

Ja. Der DMS-Connector unterstützt eine bidirektionale Übertragung von Dokumenten, Medien und Metadaten. Im DMS bearbeitete oder signierte Dokumente sollen direkt nach Prosoz zurückübertragen werden können, ohne dass ein temporäres Zwischenspeichern erforderlich ist.

Beim cloudbasierten Betrieb muss der Installationsserver nicht lokal vor Ort betrieben werden. Er kann auch in einem externen Rechenzentrum bereitgestellt werden.

Für den DMS-Connector werden eine Dokumentation zur Installation und Konfiguration sowie eine Schnittstellenbeschreibung bereitgestellt. Die Installation erfolgt durch PROSOZ. Ein beispielhafter JSON-Aufbau kann auf Anfrage gerne übermittelt werden.

Ja. Größere Dateien sollen mit dem DMS-Connector grundsätzlich verarbeitet werden können.

Die Aktenstruktur im DMS ist dreistufig vorgesehen.

Die unterstützten Metadaten werden in der Schnittstellenbeschreibung zum DMS-Connector beschrieben. Die entsprechenden Informationen können im Nachgang bereitgestellt werden.

Ja. Der DMS-Connector ist fachschalenübergreifend vorgesehen und soll somit auch für ProUmwelt nutzbar sein. Gleichzeitig lässt er sich nach Fachverfahren konfigurieren, sodass zum Beispiel zunächst nur Daten aus ProBauG an das DMS übertragen werden.

Nein. Eine spätere gebündelte Übertragung ist nicht vorgesehen. Das DMS soll direkt als Dokumentenspeicher genutzt werden, sodass dort stets die aktuellen Medien aus ProBauG vorliegen.

Die Anbindung an DigEplan wird über einen neuen Service funktionieren, der die Daten aus der entsprechenden Quelle holt. Wird bis dahin der DMS-Connector genutzt, kommuniziert der DigEplan-Service mit dem DMS-Connector.

Für den DMS-Connector muss nicht zwingend ein eigener Server bereitgestellt werden. Der Betrieb kann auch auf einem bereits vorhandenen Server erfolgen.

Die Anbindung an Bauportale wie Dalux sowie Fragen zur EfA-Lösung betreffen zunächst den Bereich XBau beziehungsweise elan. Der DMS-Connector arbeitet mit dem Fachverfahren PROSOZ Bau. Dokumente aus Dalux müssen daher zunächst nach PROSOZ Bau übermittelt werden. Die Metadaten werden aus dem PROSOZ-Fachverfahren übergeben, bevor die Dokumente über den DMS-Connector an das DMS übertragen werden.

Ja. Dies ist grundsätzlich möglich und kann im Rahmen der Konfiguration des DMS-Connectors berücksichtigt werden.

Für den Einsatz des DMS-Connectors wird grundsätzlich die 64-Bit-Variante empfohlen, da diese eine bessere Performance bietet.

Der DMS-Connector basiert auf dem etablierten CMIS 1.1-Standard und ermöglicht damit eine standardisierte Anbindung kompatibler DMS-Systeme. Weitere Standards, zum Beispiel SOAP, können perspektivisch berücksichtigt werden.

Es werden nur Medien, die sich in den Mediencentern befinden, ins DMS übertragen – das ist der Gedanke eines DMS. Sie können aber den Bearbeitungsbogen in ein PDF drucken und diesen ins Mediencenter ablegen. Hierfür gibt es in PROSOZ Bau eine entsprechende Funktion.

Der DMS-Connector kann auch auf Nicht-Windows-Betriebssystemen verwendet werden.

Eine Metadaten-Liste liegt bereits vor. In Einzelfällen können wir diese auf Anfrage bereitstellen.

Ja. In einem solchen Fall ist der Wechsel auf den neuen DMS-Connector grundsätzlich sinnvoll.

Der DMS-Connector nutzt den CMIS 1.1-Standard. Sofern ein DMS diesen Standard unterstützt, ist eine Anbindung grundsätzlich möglich. Die konkrete Anbindung an die jeweiligen DMS-Hersteller erfolgt schrittweise. Weitere technische Voraussetzungen und Rahmenbedingungen werden in der Schnittstellenbeschreibung beschrieben.

Die geplanten Veröffentlichungen der einzelnen DMS-Connectoren sind unter dem Punkt „Support“ in der Roadmap auf meinProsoz einsehbar. meinProsoz ist unser Kundenportal, auf das unsere Kundinnen und Kunden Zugriff haben. Dort können aktuelle Planungen und weitere Informationen zu den jeweiligen Connectoren eingesehen werden.

Die bisherigen DMS-Schnittstellen werden weiterhin so lange unterstützt, wie dies erforderlich ist.

Für Kunden, die bereits eine bisherige DMS-Schnittstelle im Einsatz haben, können besondere Konditionen gelten. Diese werden individuell geprüft, sodass keine allgemeingültige Aussage getroffen werden kann. Fordern Sie bei Interesse gerne ein individuelles Angebot an und weisen Sie dabei darauf hin, dass Sie bereits eine DMS-Schnittstelle einsetzen. Nutzen Sie hierfür gerne beim diese bauen-vertrieb@prosoz.de Mail Adresse.

Ja, auch dafür gibt es Möglichkeiten. Der konkrete Umfang und das passende Vorgehen müssen individuell abgestimmt werden. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihren vertrieblichen Ansprechpartner.

Die Umstellung auf den neuen DMS-Connector erfordert eine individuelle Abstimmung. In der Regel ist dafür ein kleines Umstellungsprojekt notwendig, in dem die bestehende Situation, die Anforderungen und das weitere Vorgehen gemeinsam geklärt werden.

Ziel ist es, vorhandene relevante Dokumente im Rahmen der Anbindung zu berücksichtigen. Welche Dokumente in das DMS übernommen beziehungsweise künftig über den DMS-Connector übergeben werden sollen, wird vorab gemeinsam abgestimmt. Dabei wird festgelegt, welche Inhalte in die Schnittstelle einbezogen werden.

In die Abstimmung sollten sowohl die jeweilige Fachbehörde beziehungsweise der Fachbereich als auch die IT eingebunden werden. So können fachliche Anforderungen, technische Rahmenbedingungen und das konkrete Vorgehen gemeinsam geklärt werden.

Nein. Für die angebundenen Fachverfahren wird nur ein DMS-Connector benötigt. Dieser gilt fachverfahrensübergreifend, zum Beispiel für ProBauG und ProUmwelt. Welche Fachverfahren zu welchem Zeitpunkt angebunden werden, wird im Rahmen der Konfiguration und Projektabstimmung festgelegt.

Der Zeitpunkt für den Umstieg kann individuell geplant werden. Sie entscheiden, wann der passende Zeitpunkt für Ihre Umstellung ist. Die bisherigen DMS-Schnittstellen werden in einer Übergangszeit zunächst weiter gepflegt. Wir empfehlen jedoch, sich frühzeitig zur Umstellung abzustimmen.

Ja. Ab Version 26.5.0.0 ist eine Demo beziehungsweise Präsentationsumgebung vorgesehen, in der die Funktionalitäten des DMS-Connectors gezeigt werden können. Der konkrete Funktionsumfang hängt vom jeweiligen DMS-Anbieter und der entsprechenden Anbindung ab.